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KunstSommer Urbanauten 2017

Im Rahmen des »KunstSommer 2017« haben sich Schülerinnen und Schüler aus der Stadt und der Region Hannover eine Woche lang intensiv mit Kunst, Architektur, Modedesign, Produktgestaltung und verwandten Gebieten beschäftigt. In allen Kursen stand das Forschen, Gestalten und Präsentieren unter Anleitung von namhaften Hochschullehrern, Architekten, Künstlern, Produktdesignern, Kunsthistorikern, Modedesignern, Medienpädagogen und Studierenden im Vordergrund.

Im Kurs »Urbanauten: Zukunft Wohnen« erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Experten aus Architektur und Stadtplanung Ideen wie Hochhausbauten der Zukunft mitten in der Stadt aussehen können. Was mag alles entscheidend sein: energiesparende Technik, futuristische Gestalt oder neue Materialien und Konstruktionen, deren Strukturen Natur und Urbanität verbinden?

Basis-Camp war das Laveshaus der Architektenkammer Niedersachsen. Hier wurden Ideen entwickelt und Lagepläne entworfen. Es wurde gezeichnet, Modelle aus Styropor gebaut und am Computer visualisiert.

Impressionen aus dem Kurs »Urbanauten 2017«:

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Die Urbanauten - Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Berkan, Aylin, Alex, Ersan, Annika, Felix, Greta, Johann, Lea, Milena, Phillip, Ömer

Die Urbanauten - Kursleitung und Betreuung: Prof. Ekkehard Bollmann, Verein zur Förderung der Baukunst, Dr. Ute Maasberg, AKNDS, Norbert Thien, multimediamobil Region Süd gemeinsam mit den Architekten Malte Diers, Peter Fuge, Ingo Littmann und Angelika Blencke

Träger des »KunstSommer 2017« war die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium und der Landesschulbehörde, Standort Hannover. Weitere Beteiligte waren die Architektenkammer Niedersachsen, der Verein zur Förderung der Baukunst, der Kunstverein Hannover, das Museum August Kestner, die Fachhochschule Hannover, das Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, das Sprengel Museum Hannover, die Kestnergesellschaft und das multimediamobil – Region Süd. Die Sommerakademie stand unter der Schirmherrschaft von Regionspräsident Hauke Jagau. Möglich wurde der Kunstsommer durch Fördergelder der VGH Stiftung, der Klosterkammer Hannover, der Dr. med. Helene-Marie Fastje-Stiftung und durch das Engagement zahlreicher ehrenamtlich Tätiger.